Gemeindeprofil · Großherzogtum Luxemburg
Hesperange
Offizielle Erhebung der Qualität des in Hesperange verteilten Trinkwassers. Daten aus den Open-Data-Beständen der Wasserwirtschaftsverwaltung (AGE).
Aktualisiert: 2026-05-11
Offizielle Quelle der GemeindeScore qualité-eau.lu
Nationaler Rang
94 / 106
Nat. Durchschnitt
20.4°fH
Detaillierte Kennzahlen
Härte
12.8°fH
Weich
Drëpsi-Zertifizierung
✓
AGE-Audit bestätigt
Nitrate (Gebiet)
100 %
Gefährdungsgebiet · RL 91/676/EWG
Einordnung auf der französischen Skala
Ihr Wasser verbessern
Ihr Wasser in Hesperange verbessern
Konformes Trinkwasser bedeutet nicht ideales Wasser. Zwei ergänzende Hebel: Kalk behandeln (Komfort, Lebensdauer der Geräte) und das Trinkwasser reinigen (Nitrat, Pestizide, PFAS).
Weiches Wasser — Enthärter optional
Bei 12.8 °fH ist das Wasser in Hesperange weich: Ein Enthärter ist nicht zwingend nötig. Er bleibt nützlich für maximalen Komfort (Haut, Wäsche) oder zum Schutz empfindlicher Anlagen. Im Zweifel lassen Sie sich beraten.
Osmose — reines Trinkwasser
Hesperange ist wie ganz Luxemburg ein nitratgefährdetes Gebiet, und die europäische PFAS-Norm gilt seit 2026. Eine Umkehrosmose-Anlage unter der Spüle entfernt 95–99 % der Nitrate, Pestizide, PFAS und Rückstände — die sicherste Lösung für Ihr Trinkwasser.
Unsicher, was Sie brauchen?
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FAQ
Häufige Fragen — Hesperange
+Ist das Wasser in Hesperange trinkbar?
Ja. Hesperange verfügt über das von der Wasserwirtschaftsverwaltung verliehene Drëpsi-Exzellenzzertifikat, das die Konformität seiner Trinkwasseranlage bestätigt.
+Sollte in Hesperange ein Enthärter installiert werden?
Nicht erforderlich. Die Härte in Hesperange (12.8°fH) ist niedrig. Das Wasser ist von Natur aus weich.
+Wie hoch ist die genaue Wasserhärte in Hesperange?
Die Härte des in Hesperange verteilten Wassers beträgt 12.8°fH (französische Härtegrade).
+Sind Nitrate im Wasser von Hesperange enthalten?
Hesperange ist wie das gesamte luxemburgische Staatsgebiet gemäß der europäischen Nitratrichtlinie (91/676/EWG) offiziell als Gefährdungsgebiet eingestuft. Die Konzentrationen am Wasserhahn bleiben innerhalb der Trinkwassergrenzwerte (max. 50 mg/L).