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Lohnt sich ein Wasserenthärter? Die Rechnung über 10 Jahre

Anschaffung, Salz und Wartung gegen Einsparungen bei Energie, Produkten und Geräten: die Rentabilitätsrechnung eines Enthärters, mit Zahlen.

Rentabilitätsrechnung eines Wasserenthärters über 10 Jahre: Kosten gegen Einsparungen
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Was ein Enthärter über 10 Jahre kostet

Rechnen Sie mit 1 200 bis 3 500 € für Kauf und Installation, dann 40 bis 80 € Salz pro Jahr und eine leichte Wartung (jährliche Kontrolle, gelegentliche Desinfektion). Über 10 Jahre liegen die Gesamtkosten meist zwischen 2 000 und 4 500 €, Verbrauchsmaterial inbegriffen.

PostenBetragHäufigkeit
Kauf und Installation1 200–3 500 €Einmalig
Regeneriersalz40–80 €Pro Jahr
Wartung und Kontrolle30–120 €Pro Jahr
Gesamt über 10 Jahre2 000–4 500 €Kumuliert
Gesamtkosten eines Enthärters über 10 Jahre
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Was er jährlich einspart

Der Großteil der Ersparnis kommt aus der Energie: Am Warmwasserbereiter erhöht 1 mm Kalk den Verbrauch um etwa 7 %, 5 mm bis zu 30 %. Hinzu kommen ein deutlicher Rückgang bei Waschmitteln, Weichspülern und Klarspülern, vermiedene Entkalkungen und eine längere Lebensdauer von Waschmaschine, Geschirrspüler und Thermostatarmaturen. Insgesamt sind 100 bis 400 € Ersparnis pro Jahr je nach Härte und Haushaltsgröße üblich.

+30 %
Mehrverbrauch eines Warmwasserbereiters bei 5 mm Kalk
100–400 €
Jährliche Ersparnis je nach Härte und Haushalt
15–20 Jahre
Lebensdauer eines gut gewarteten Enthärters
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Die Nettorechnung je nach Härte

Bei 30°fH amortisiert sich der Enthärter in einem Familienhaus mit elektrischem Warmwasserbereiter meist in 4 bis 6 Jahren und wird danach zum Nettogewinn. Um 15–20°fH ist die Rentabilität langsamer und beruht vor allem auf dem Komfort. Unter 12°fH ist das Wasser zu weich, als dass sich das Gerät rechnet: Dann besser verzichten. Die Härte Ihrer Gemeinde ist somit der wichtigste Entscheidungsfaktor.

Das Wesentliche

Einfache Regel: über 25°fH lohnt sich der Enthärter fast immer; zwischen 15 und 25°fH ist es eine Komfortabwägung; unter 12°fH rechnet er sich nicht.

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Mehr als Geld: der Komfort

Die reine Rentabilität sagt nicht alles: weichere Haut und Haare, geschmeidige Wäsche, streifenfreies Geschirr, leicht zu reinigende Oberflächen und ein leiser Heizkessel zählen ebenfalls. Um Ihren Fall genau einzuschätzen, starten Sie unsere kostenlose Diagnose; für ein Angebot erstellen unsere Partner einen auf Ihre Gemeinde abgestimmten Kostenvoranschlag.

Vorteile
  • Amortisiert in 4 bis 6 Jahren über 25°fH
  • Weniger Energie, Waschmittel und Entkalker
  • Geräte und Armaturen halten länger
  • Täglicher Komfort: Haut, Wäsche, Geschirr
Nachteile
  • Anfangsinvestition von 1 200 bis 3 500 €
  • Salz und Wartung jedes Jahr einzuplanen
  • Kaum oder nicht rentabel unter 12°fH
  • Platz und Anschluss erforderlich

Häufige Fragen

In welcher Zeit amortisiert sich ein Enthärter?

Bei hartem Wasser (um 30°fH) mit elektrischem Warmwasserbereiter rechnen Sie mit 4 bis 6 Jahren. Bei mittelhartem Wasser ist die Amortisation langsamer und beruht vor allem auf dem Komfort.

Ab welcher Härte wird der Enthärter interessant?

Über 25°fH lohnt er sich fast immer. Zwischen 15 und 25°fH ist es eine Komfortabwägung; unter 12°fH ist das Wasser zu weich, als dass er sich rechnet.

Was kostet ein Enthärter pro Jahr nach der Installation?

Etwa 40 bis 80 € Salz und 30 bis 120 € Wartung und Kontrolle, also moderate Betriebskosten gegenüber den Energieeinsparungen.

Welche realen Einsparungen sind pro Jahr zu erwarten?

Üblich sind 100 bis 400 € pro Jahr, je nach Wasserhärte und Haushaltsgröße, durch Energie, Haushaltsprodukte und vermiedene Gerätewartung zusammen.

Verlängert ein Enthärter wirklich die Lebensdauer der Geräte?

Ja: Indem er Kalk verhindert, verringert er den Verschleiß von Waschmaschine, Geschirrspüler, Warmwasserbereiter und Thermostatarmaturen, die spürbar länger halten.

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